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Steuertipp

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Absetzbarkeit von Vorsorgeaufwendungen

Seit dem Jahr 2010 sind sämt­li­che Aus­ga­ben für die me­di­zi­ni­sche Ba­sis­ab­si­che­rung bei der Ein­kom­mens­steu­er als Son­der­aus­ga­ben ab­setz­bar. Dies gilt so­wohl für den ei­ge­nen Ver­trag des Steu­er­pflich­ti­gen als auch für des­sen Ehe­gat­ten, ein­ge­tra­ge­nen Le­ben­s­part­ner so­wie für die kin­der­geld­be­rech­tig­ten Kin­der. Für ge­setz­lich Ver­si­cher­te gilt der Bei­trag oh­ne Kran­ken­geldan­spruch als me­di­zi­ni­sche Ba­sis­ab­si­che­rung. Für pri­vat Ver­si­cher­te wird der Bei­trag oh­ne die An­tei­le von z. B. sta­ti­onären Wahl­leis­tun­gen, Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen und Kran­ken­ta­ge­geld steu­er­lich an­ge­rech­net. Die­ser An­rech­nungs­be­trag wird für je­des neue Ka­len­der­jahr in ei­ner „Be­schei­ni­gung der Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 EstG“ vom Kran­ken­ver­si­che­rer mit­ge­teilt.

Die Ab­setz­bar­keit der Kran­ken- und Pfle­ge­pflicht­ver­si­che­rungs­bei­träge ist der Höhe nach un­be­grenzt. Über­steigt der Bei­trag je­doch 1.900 € (An­ge­stell­te und Be­am­te) bzw. 2.800 € (Selbständi­ge und Nicht­be­rufstäti­ge), können an­de­re Vor­sor­ge­leis­tun­gen, wie z. B. Le­bens- und Be­rufs­unfähig­keits­ver­si­che­run­gen nicht mehr steu­er­lich berück­sich­tigt wer­den.

Tipp: Durch Vor­aus­zah­lung von Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­trägen für frei­wil­lig ge­setz­lich und pri­vat Kran­ken­ver­si­cher­te be­steht je­doch ei­ne at­trak­ti­ve Möglich­keit der Steu­e­rer­spar­nis.

Wird der Bei­trag für das lau­fen­de Jahr bzw. ma­xi­mal für die kom­men­den zwei­ein­halb Jah­re in ei­ner Sum­me ein­ge­zahlt, kann die­se Be­las­tung für das ak­tu­el­le Steu­er­jahr kom­plett gel­tend ge­macht wer­den. Dies hat den Vor­teil, dass in den Fol­ge­jah­ren (max. zwei­ein­halb Jah­re) auch die Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen gel­tend ge­macht wer­den können, de­ren An­rech­nung an­sons­ten durch den ho­hen Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rungs­bei­trag ent­fal­len würde.

Ent­schei­det sich ein Ver­si­cher­ter in die­sem Jahr für ei­ne Ein­mal­zah­lung von zwei­ein­halb Jah­res­bei­trägen wer­den in der Steu­erer­klärung 2014 nicht nur die Bei­träge für die­ses Jahr, son­dern auch die vor­aus­ge­zahl­ten Bei­träge, der Ge­samt­bei­trag für zwei­ein­halb Jah­re, von der Steu­er ab­ge­setzt. In den Jah­ren 2015 bis 2017 wir­ken sich dann die übri­gen Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen bis zu den oben be­schrie­be­nen Ma­xi­mal­bei­trägen aus. Hier­bei gilt es zu be­ach­ten, dass die­ses bei Ver­hei­ra­te­ten nur für den frei­wil­lig ge­setz­lich oder pri­vat ver­si­cher­ten Ehe­gat­ten gilt. Wei­ter­hin soll­te vor­ab mit dem Kran­ken­ver­si­che­rungs­träger ge­klärt wer­den, bis zu wel­cher Höhe die­ser Ein­mal­zah­lun­gen ak­zep­tiert. Bei pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rern wer­den häufig so­gar zusätz­lich noch Bei­trags­ra­bat­te für die Jah­res­zah­lung ein­geräumt, so­dass sich der Ef­fekt da­durch noch verstärkt.

Musterfall

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